Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Folter und andere grausame oder erniedrigende Strafen

Monatsarchive: Mai 2014

Grundlegende Anforderungen an die staatliche Rechtsordnung

Die UN-Antifolterkon­ven­tion gewährt keine unmit­tel­baren Rechte für die Bürg­er, son­dern ist nach all­ge­meinem Ver­ständ­nis eine Staaten­verpflich­tung. Die den Ver­tragsstaat­en von der UN-Antifolterkon­ven­tion vorgeschriebe­nen Einzel­maß­nah­men konkretisieren dabei die in Artikel 2 Abs. 1 CAT for­mulierte all­ge­meine Verpflich­tung eines jeden Ver­tragsstaates, wirk­same… Weiterlesen

Die Antifolterkonvention als Staatenverpflichtung

Das Übereinkom­men der Vere­in­ten Natio­nen vom 10. Dezem­ber 1984 gegen Folter und andere grausame, unmen­schliche oder erniedri­gende Behand­lung oder Strafe begrün­det Staaten­verpflich­tun­gen, verpflichtet seine Unterze­ich­n­er­staat­en. Demgemäss wer­den in der UN-Antifolterkon­ven­tion — etwa in den Artikeln 2 bis 16 — als… Weiterlesen

Die Antifolterkonvention und der UN-Zivilpakt

Die Ver­tragsstaat­en der UN-Antifolterkon­ven­tion han­deln, wie in der Präam­bel der Kon­ven­tion betont wird, “in dem Wun­sch, dem Kampf gegen Folter und andere grausame, unmen­schliche oder erniedri­gende Behand­lung oder Strafe in der ganzen Welt grössere Wirk­samkeit zu ver­lei­hen”.

Folter- und Marterwerkzeuge.Aus: Illustriertes Unterhaltungs-Blatt, Darmstadt, 1884, S. 388–389

Folter- und Marter­w­erkzeuge.… Weiterlesen

Die Antifolterkonvention im Kontext der Menschenrechtsabkommen

Folter durch Hochziehen - Constitutio Criminalis Theresiana 1768

Folter durch Hochziehen
Con­sti­tu­tio Crim­i­nalis There­siana 1768

Das “Übereinkom­men gegen Folterung andere grausame, unmen­schliche oder erniedri­gende Behand­lung oder Strafe” ent­stand im Kon­text der Men­schen­rechtsabkom­men der Vere­in­ten Natio­nen.

Artikel 1 Zif­fer 3 der Char­ta der Vere­in­ten Natio­nen beschreibt als satzungsmäßige Auf­gabe… Weiterlesen